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Versionshinweise für Bitdefender Endpoint Security Tools 6.6.1.36

Veröffentlichungsdatum:

Fast Ring: 21.05.2018

Slow Ring: 21.05.2018

important Wichtig:
  • Diese Version ist für Windows 7, Windows Server 2008 R2 und neuere Versionen.

Neue Funktionen und Verbesserungen

  • Ab dieser Version ist Bitdefender Endpoint Security Tools je nach Betriebssystem in zwei Ausführungen erhältlich:
    • BEST 6.6.x, ab Windows 7 / Windows Server 2008 R2 mit Unterstützung für alle GravityZone-Funktionen und -Technologien. Diese Version lässt sich auf älteren Versionen nicht mehr installieren.
    • BEST 6.4.x für ältere Windows-Systeme wurde für Windows XP und Windows Vista gemacht (inkl. der entsprechenden Embedded- und Server-Versionen). Funktionsumfang und Support für diese Version ist eingeschränkt. Diese Version lässt sich nicht unter Windows 7, Windows Server 2008 R2 oder neueren Systemen installieren.

    Nach dem Update erhalten Installationen von BEST die für ihr Betriebssystem passende Version.

    Weitere Details zu BEST for Windows Legacy entnehmen Sie bitte den entsprechenden Versionshinweisen.

  • BEST 6.2.34.994 bringt eine neue Version der Erweiterten Gefahrenabwehr für Systeme ab Windows 7 - zunächst für neue und bestehende Installationen über den Fast-Ring erhältlich. Mit dieser Version werden alle bestehenden Desktop-Installationen automatisch zur neuesten Version der Erweiterten Gefahrenabwehr migriert.
  • Die eingebauten Ausschlüsse für Exchange Server 2016 wurden aktualisiert.
  • Im Über-Fenster des Produkts finden Sie jetzt auch einen Link zur Bitdefender-Datenschutzerklärung.
  • Befehlszeilenfunde, die in GravityZone-Ultra-Vorfällen festgehalten wurden, enthalten jetzt Informationen zur Prozess-ID und zur ID des übergeordneten Prozesses.

Gelöste Probleme

  • Ein Problem mit dem Firewall-Modul, das bei der Verwendung eines Linux-Subsystems auf Endpunkten mit Windows 10 "Redstone 1" oder "Redstone 4" zu einem kritischen Fehler (Bluescreen) führte, wurde behoben.
  • Ein Kompatibilitätsproblem mit der Anwendungssteuerung, das bei der Verwendung eines Linux-Subsystems auf Endpunkten mit Windows 10 "Redstone 4" zu einem kritischen Fehler (Bluescreen) führte, wurde behoben.
  • In einigen Fällen funktionierte EPUpdateServer.exe plötzlich nicht mehr. Dieses Problem wurde jetzt behoben.
  • Ein Kommunikationsproblem zwischen Endpunkten und Relais, das die Fehlermeldung 1008 auslöste, wurde behoben.
note Beachten Sie:

Während dieses Updates wird der Microsoft-Exchange-Transport-Dienst angehalten.

Sie finden die Lösung für Ihr Problem nicht? Öffnen Sie bitte ein E-Mail-Ticket und wir werden Ihre Fragen oder Bedenken in der kürzesten Zeit beantworten.

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