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GravityZone (Cloud-basiert) Versionshinweise für das Update vom März 2018

Veröffentlichung: März 2018

Neue Funktionen und Verbesserungen

  • Endpoint Detection and Response (EDR)
    GravityZone schafft Platz für neue Vorfallsbehebungsmechanismen, z. B. unternehmensweite Blockierlisten und Isolierung von Endpunkten in betroffenen Netzwerken. Überblick über Techniken, die an unterschiedlichen Zeitpunkten in der Angriffskette angewendet wurden.
    Mit der neuen Suchleiste können Sie Vorfälle nach Kompromittierungsindikatoren (IOC) filtern. Außerdem wurde das Navigationsverhalten benutzerfreundlicher gestaltet.
    Sie können jetzt Benachrichtigungen erhalten, wenn es zu einem Vorfall kommt. Des Weiteren werden in Dashboard-Portlets stets aktuelle Informationen zu sämtlichen Angriffen angezeigt.
  • Patch-Management
    Über die zentrale Patch-Verwaltung werden Patches für das Betriebssystem und andere Software zur Verfügung gestellt, damit Sie sich nie wieder Sorgen um veraltete Windows-Endpunkte machen müssen. Dank der Architektur von GravityZone lässt sich die Patch-Verwaltung für beliebig große Netzwerke skalieren, wobei der durch die Patch-Aufspielung entstehende Netzwerk-Datenverkehr optimiert wird. Aktivieren Sie dazu einfach die Patch-Cache-Server-Rolle auf den Relais-Agenten. Durch die automatische Patch-Überprüfung und -Aufspielung gewinnen Sie auch Zeit für wichtigere Dinge.
    Beachten Sie: Patch-Management ist mit einem Add-on-Lizenzschlüssel verfügbar.
  • Security for Virtualized Environments
    Security Server für MSP und Unternehmen mit Monatsabonnements sind da. Durch den gezielten Einsatz von Security Servern können Sie jetzt Ihre virtuellen Prozesse absichern, und zwar mit der kleinstmöglichen Auswirkung auf die Leistung der virtuellen Infrastruktur; möglich gemacht durch zentralisierte Scans und Multi-Caching-Technologie.
    Sie können Security Server lokal bei sich installieren oder diejenigen nutzen, die Ihr Bitdefender-Partner Ihnen zur Verfügung gestellt hat.
  • Integrationen
    Durch die neue Integration von GravityZone mit Splunk können Sie über den HTTP-Event-Collector Daten an die Splunk Cloud und an Splunk Enterprise senden. Die Integration der beiden Plattformen lässt sich ganz unkompliziert über die Ereignis-Push-Dienst-API einrichten.
  • Zwei-Faktor-Authentifzierung
    Neue Anmeldeoption mit zusätzlicher Sicherheitsschicht für Ihr GravityZone-Konto. Nachdem Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) in den Kontoeinstellungen aktiviert haben, benötigen Sie zur Anmeldung am Control Center zusätzlich einen vom Google Authenticator generierten Code.
  • Öffentliche Programmierschnittstelle (API)
    Die neuen Integrationen und Funktionen werden jetzt auch in den Unternehmensund Lizenzierungs-APIs unterstützt.
    Neue Option der Berichte zur Monatslizenznutzung in der Berichts-API. Nutzungsübersicht als optionalen Abschnitt in der CSV-Datei hinzugefügt.

Gelöste Probleme

  • Ein Problem, bei dem auf einigen Amazon-EC2-Instanzen die Agenten ungewollt abliefen, wurde behoben.
  • In E-Mail-Benachrichtigungen zu Malware-Schutz-Ereignissen wurde das Datum durch den vollständigen Zeitstempel ersetzt.
  • Der Fehler Ungültige Vererbungsregel(n), der auftrat, wenn versucht wurde, eine Richtlinie mit Vererbungselementen zu bearbeiten, wurde behoben. Das Problem konnte reproduziert werden, wenn die Hauptrichtlinie geändert wurde, nachdem die Vererbung festgelegt worden war.
  • Ein Problem beim Laden der Dashboard-Portlets wurde behoben.
Sie finden die Lösung für Ihr Problem nicht? Öffnen Sie bitte ein E-Mail-Ticket und wir werden Ihre Fragen oder Bedenken in der kürzesten Zeit beantworten.

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