Bitdefender GravityZone HD: mehrschichtiger Schutz vor hochentwickelten Bedrohungen

Juni 2017


Bitdefender hat mit „GravityZone HD“ eine neue, mehrschichtige Next Generation Endpoint Protection Plattform auf den Markt gebracht. Sandboxing und ein neues Modul namens HyperDetect schützt Unternehmen vor hochentwickelten Malwares und Cyberangriffen, die von traditionellen Endpoint-Security-Lösungen nicht erkannt werden können.

Alle Sicherheitsdienste sind von der GravityZone Administrationsoberfläche verwaltbar. Dies soll vermeiden, dass IT-Organisationen durch die Kombination von Sicherheitslösungen, die nicht aufeinander abgestimmt sind, an Effizienz einbüßen. GravityZone HD ist ab sofort verfügbar.

Unternehmen sind heute mit Zero-Day-Exploits, Fileless Attacks (Attacken ohne Schadsoftware) sowie Ransomware- und Phishing-Angriffen konfrontiert, die sich der Entdeckung durch vorhandene Antiviren-Tools entziehen. Um diese Herausforderung zu meistern, benötigen Unternehmen konsolidierte Lösungen, die sowohl Prävention und Erkennung von Cyberattacken als auch die automatisierte Reaktion abdecken. Insbesondere Organisationen mit begrenzten IT-Ressourcen sind zugleich auf eine starke, konsolidierte Kontrolle von einer einzigen benutzerfreundlichen Konsole aus angewiesen. 

Mit „GravityZone HD“ hat Bitdefender eine solche integrierte Endpoint Protection Platform der nächsten Generation entwickelt. Sie zeichnet sich durch besonders hohe Erkennungsraten und optimierte Kontextinformationen zu Bedrohungen aus. Die Lösung blockiert hochentwickelte Bedrohungen noch vor der Ausführung und bietet Detailinformationen zu relevanten Zwischenfällen. Sie verbindet Machine Learning Algorithmen sowohl in der Cloud als auch auf dem Endgerät, Anti-Exploit-Verfahren und Prozessverhaltensüberwachung in einem einzigen integrierten und modularen Agenten.

Insbesondere verfügt GravityZone HD mit HyperDetect über eine zusätzliche, neue  Sicherheitsschicht. Diese ermöglicht  es, in Echtzeit verdächtige Aktivitäten zu identifizieren, diese zu melden sowie Indicators of Compromise (IOC) frühzeitig sichtbar zu machen. Weiterhin beinhaltet GravityZone HD einen integrierten Sandbox Analyzer. Dieses Modul ermöglicht es dem Endpunkt, verdächtige und blockierte Dateien automatisch an eine Sandbox zur weiteren Analyse weiterzuleiten und gegebenenfalls schädliche Prozesse zu beenden oder bösartige Änderungen zurückzusetzen.

Sicherheitsadministratoren haben damit nun einen weitaus genaueren Einblick in unautorisierte oder verdächtige Anfragen des Betriebssystems, in Tarnmaßnahmen von Malware sowie in unerwünschte Verbindungen zu Command and Control Centers.

„In einer aktuellen Umfrage*, die wir unter Entscheidungsträgern für IT-Sicherheit in Deutschland geführt haben, rechneten 65 Prozent damit, dass ihre Unternehmen ein Ziel von Advanced Persistent Threats werden könnten“, sagt Harish Agastya, Vice President of Enterprise Solutions bei Bitdefender. „Doch als Gegenmaßnahme stückeln nun Sicherheitsteams verschiedene Produkte zum Schutz ihrer Endgeräte zusammen. Dadurch entsteht am Ende nur eine Überkomplexität und Überlastung der IT-Organisation, mit der Folge, dass Bedrohungen leichter durchdringen. Der Markt verlangt dringend einen konsolidierten, mehrschichtigen Next-Generation-Ansatz zur Endpunktsicherheit.“

*Pressemitteilung „Studie: Cyberspionage auf der Basis von APTs ist Alptraum für Unternehmen“, 30.05.2017
https://www.bitdefender.de/news/studie:-cyberspionage-auf-der-basis-von-apts-ist-alptraum-fuer-unternehmen-3312.html