Holzwickede, 01. Februar 2010 – Der Sicherheitsexperte BitDefender (www.bitdefender.de) warnt aktuell vor einer Malware-Bedrohung, die besonders für Benutzer von „Microsoft Office Outlook Web Access“ gefährlich ist. Über einen gefälschten E-Mail-Link, den der User betätigen soll, schleusen sich eine ganze Reihe von Trojanern, Viren und Exploits auf PCs ein und veranlassen den Download weiterer Malware. Der PC-Nutzer ist anschließend mit einer ganzen Welle von Bedrohungen konfrontiert.
Holzwickede, 04. Februar 2010 – Die „Herrschaft“ des Adobe-Infektors Exploit.PDF-JS.Gen war nur von kurzer Dauer. Im aktuellen BitDefender E-Threat-Report (www.bitdefender.de) fällt der Spitzenreiter des Vormonats auf Rang 4 zurück. Auf den ersten drei Plätzen postiert sich wieder das bekannte Trio Clicker, AutorunINF und Conficker. Insgesamt tauchen im Januar sechs Trojaner, zwei Würmer, ein Exploit und ein Virus in den BitDefender Top 10 auf. Viele davon verstecken sich auf Websites, die illegale Software oder Videos zum Download anbieten.
Holzwickede, 27. Januar 2010 – Nachdem die BitDefender GmbH am 26. Januar vor dem höchst gefährlichen Zimuse-Wurm warnte, hat der Sicherheitsspezialist prompt auf die Bedrohung reagiert. BitDefender veröffentlicht kurz nach der Entdeckung ein Removal Tool zum Entfernen des E-Threats. Unter http://www.zimuse.com/de/download/zimuse-removal-tool.exe kann das Tool heruntergeladen werden.
Holzwickede, 26. Januar 2010 – BitDefender (www.bitdefender.de), anerkannter Anbieter von Anti-Malware-Lösungen, hat mit Win32.Worm.Zimuse.A. einen neuen E-Threat identifiziert. Das Besondere an ihm: Erstmals greift ein Threat die Hardware eines PCs an. Dazu kombiniert er die zerstörerische Verhaltensweise eines Virus und nutzt gleichzeitig die effektiven Verbreitungsmechanismen eines Wurms. Beim User tarnt sich der Threat als harmloser IQ-Test. Bislang sind zwei Varianten des Virus bekannt.
Holzwickede, 25. Januar 2010 – Web-basierende E-Threat-Attacken und ein erhöhtes Spam- und Phishing-Aufkommen waren auch in der zweiten Jahreshälfte 2009 die Hauptgefahrenquellen für PC-User. Dieses Fazit zieht der Sicherheitsexperte BitDefender (www.bitdefender.de) in seiner aktuellen Spam- und Malware-Studie. Hinsichtlich der Verbreitungsmethoden für schädliche Mails und Software zeigen die Ergebnisse für die Zeit von Juli bis Dezember einen klaren Trend. Demnach nutzen Angreifer insbesondere populäre Nachrichten in der nationalen und internationalen Presse aus, um E-Threats erfolgreich zu streuen. Zudem bieten Social Networks weiterhin ein hohes Angriffspotenzial.
Holzwickede, 19. Januar 2010 – Neue Attacke aus dem World Wide Web: BitDefender, Anbieter proaktiver Anti-Malware-Lösungen, warnt vor der akuten Bedrohung eines Zero-Day-Exploits, der es auf den Microsoft Internet Explorer und den Adobe Reader abgesehen hat. Da es sich um zwei der meistverwendeten PC-Anwendungen der Welt handelt, sind gleich mehrere Millionen User bedroht. Ein kostenloser Online-Scan auf www.bitdefender.de gibt Aufschluss darüber, ob eine Infektion des eigenen PCs vorliegt bzw. wie diese beseitigt werden kann. Zudem ist für Nutzer der BitDefender Security-Suiten ein kostenfreies Update erhältlich.
Holzwickede, 12. Januar 2010 – Überraschung im aktuellen BitDefender E-Threat-Report: Der noch im November auf Rang fünf platzierte Exploit.PDF-JS.Gen ist der neue Spitzenreiter unter den gefährlichsten Malware-Bedrohungen weltweit. Während sich das ganze Jahr hindurch die beiden Trojaner Clicker und AutorunINF abwechselten, schiebt sich im Dezember erstmals ein Exploit auf den ersten Platz der Top 10. Zudem verzeichnet BitDefender (www.bitdefender.de) zwei Neueinsteiger – unter anderem eine weitere Variante des Conficker-Wurms.
Holzwickede, 07. Januar 2010 – Einkaufen im Netz boomt – insbesondere vor Feiertagen wie Weihnachten oder Ostern. Für Unternehmen birgt das bequeme Online-Shopping jedoch eine besonders hohe Gefahr des Datenverlustes. Denn gestresste Mitarbeiter, die nur wenig Zeit haben, selbst Geschäfte aufzusuchen, nutzen das Web-Angebot mit Genehmigung der Firma als bequeme Einkaufsmöglichkeit in der Mittagspause oder nach Feierabend. Zudem erscheint Shoppen im Web über das scheinbar besser geschützte Firmennetzwerk sicherer als vom PC zu Hause – ein Trugschluss. Die Sicherheitsexperten von BitDefender (www.bitdefender.de) raten Mitarbeitern daher, beim Online-Shopping besonders vorsichtig zu sein, und geben wichtige Hinweise.
Holzwickede, 15. Dezember 2009 – Im Oktober 2008 trat erstmals der berüchtigte Wurm Conficker (auch bekannt als Kido oder Downadup) auf. In nur wenigen Wochen erregte der Schädling mehr Aufsehen als jeder andere E-Threat, obwohl von einigen Trojanern deutlich größere Gefahr ausging. Zeitweise galt Conficker gar als der „Apokalyptische Reiter“ unter den Internet-Bedrohungen. Zum 1. April 2009 wurden Untergangsszenarien wie der Zusammenbruch des World Wide Web vorhergesagt. Ein Jahr nach Kidos Verbreitung zieht BitDefender (www.bitdefender.de) nun Bilanz: Wenn auch nie so gefährlich wie zwischenzeitlich befürchtet, bleibt der intelligente Wurm eine große Bedrohung – auch im Jahr 2010.
Holzwickede, 08. Dezember 2009 – Die Anzahl und Verbreitung von gefährlicher Malware wird nach einer Prognose von BitDefender (www.bitdefender.de) im Jahr 2010 weiter steigen. Im Business-Umfeld ist mit einer erneuten Zunahme von Attacken mittels Spam E-Mails zu rechnen. Das Bedrohungsspektrum umfasst vor allem individuell gezielte Angriffe auf Angestellte, das sogenannte „Spear Phishing“. Aber auch das Ausnutzen von Sicherheitslücken sowie ein massiver Anstieg von gefälschter Antivirensoftware gehören zu den Angriffsstrategien der Cyberkriminellen im neuen Jahr.
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