Windows 7, wie sicher ist das Betriebssystem ohne Antivirus Programm

Das Betriebssystem Windows 7 ist besonders anfällig für Hacker Attacken mit Viren Trojanern und Würmern

Das verwendete Betriebssystem auf einem PC hat großen Einfluss darauf, wie hoch die Wahrscheinlichkeit einer Virusinfektion ist bzw. wie hoch die Wahrscheinlichkeit für eine systemweite Infektion ist. Grundsätzlich sei gesagt, alle Betriebssysteme sind anfällig, die einem Programm erlauben, eine andere Datei zu manipulieren. Aus diesem Grund empfiehlt sich dringend ein Antivirus Windows System zu installieren um den eigenen PC in Sicherheit zu wägen.

Für Windows-Systeme sind über 60.000 Viren bekannt, die Zahl der bekannten Viren für Linux und dem klassischen Mac OS liegen deutlich geringer. In der „freien Wildbahn“ beobachtete man jedoch weitaus weniger verschiedene Viren, als theoretisch bekannt sind. Bei Unix- und Linux-Systemen sorgen ebenfalls die hohen Sicherheitsstandards und die noch seltene Verbreitung dieser Systeme bei Endanwendern dafür, dass sie für Virenautoren momentan kein lohnendes Ziel darstellen und Viren „in freier Wildbahn“ praktisch nicht vorkommen. Anders sieht es bei Computerwürmern aus. Unix-/Linux-Systeme sind wegen der hohen Marktanteile bei Internet-Servern mittlerweile ein häufiges Ziel von Wurmautoren. Da das Windows-System heute die weiteste Verbreitung auf PCs hat, sind sie derzeit das Hauptziel von Hackern. Die Tatsache, dass sehr viele Windows-Anwender mit Konten arbeiten, die Administratorrechte haben, setzt eine Antivirus Programm für Windows 7 dringend voraus. Zudem erleichtert ein Antivirus Windows System die Anwendung von Sicherheitspraktiken für unerfahrene PC Nutzer.