Online Leitfaden zum Jugendschutz
Durchschnittlich verbringt jeder Deutsche 5 Stunden pro Tag vor dem Computer. Besonders Kinder sind vom Internet fasziniert. Heutzutage ist das Internet aus dem gesellschaftlichen Leben nicht mehr wegzudenken. Das frühe Erlernen des richtigen und insbesondere kritischen Umgangs mit dem Internet ist für Kinder deshalb sehr wichtig. Nur so können Kinder und Jugendlich ihre eigenen Erfahrungen sammeln und vor den Risiken des Webs geschützt werden.
Oft fragen sich Eltern: Was macht mein Kind im Internet? Wie schütze ich mein Kind vor Risiken im Internet? Diese und viele andere Fragen sowie deren Lösung stehen im Mittelpunkt des Bitdefender E-Guides „Online Leitpfaden zum Jugendschutz“.
Gefahren im Internet für Kinder
Neben vielen positiven Aspekten des Internets lauern auch Gefahren für unbedarfte und junge Nutzer. Das Erlernen des kritischen Hinterfragens verschiedener Websites, Anwendungen oder Angebote hilft die Medienkompetenz von Kinder zu stärken. Spielsucht, versteckte Kosten in unseriösen Angeboten, Gefährdung der Privatsphäre oder Cyber-Mobbing sind nur einige von vielen Risiken, welchen Kindern im Web ausgesetzt sind. Deshalb sollten Sie als Eltern die Aktivitäten und die Zeit, welche Ihre Kinder im Internet verbringen, überwachen bzw. vorab besprechen.
Neben Gefahren für Kinder birgt das Internet auch Gefahren für Ihr Computersystem und Ihre Daten. Durch die Nutzung unseriöser und dubioser Websites gelangen schnell Viren, Trojaner oder Malware auf Ihren Rechner. Stellen Sie deshalb gemeinsame Regeln für einen verantwortungsvollen und sicheren Umgang mit dem Internet auf. Erklären Sie Ihrem Kind den Sinn der Regeln, damit es diese auch versteht, akzeptiert und anwendet.
Tipps zum Jugendschutz im Internet
Insbesondere für die Nutzung und Anmeldung in sozialen Netzwerken, Chats und Online-Communities sollten Eltern, um ihre Kinder vor möglichen Gefahren im Internet zu schützen, mit ihnen gemeinsam eine Liste erstellen, welchen Personen sie vertrauen können und wer sie kontaktieren darf. Außerdem müssen Kinder darauf hingewiesen werden, dass unangenehme Gespräche jederzeit beendet werden können. Auch der Hinweis, dass ein Treffen mit Fremden sehr gefährlich sein kann, ist erforderlich. Private Details oder Fotos, über sich oder die Familie, gehören zur Privatsphäre und sollten nicht mit jedem Fremden geteilt werden. Vor allem beim Online-Shopping oder Herunterladen von Spielen müssen Eltern ihre Kinder überwachen, um sie vor Gefahren im Internet zu schützen.
Zum Schutz der Sprösslinge sollten Eltern Ihre Kinder über die Gefahren im Internet aufklären und Regeln zur Benutzung des Computers aufstellen. Außerdem sollte ein Antivirenprogramm installiert werden, das erlaubt die Online-Aktivitäten zu kontrollieren.
Weitere nützliche Informationen finden Sie im E-Guides „Online Leitfaden zum Jugendschutz“.


