Win32.Worm.Cycle.A
| Ausbreitung : | medium | |
| Schaden : | low | |
| Size: | 10240 bytes | |
| Entdeckt : | 2005 May 31 |
SYMPTOMS:
The worm will not run on Windows 95/98/Me.- file cyclone.txt in the Windows folder;
- file svchost.exe in the \"system\" subfolder of the Windows folder (this is different from the System subfolder, which is called \"system32\" and where a legitimate system file called \"svchost.exe\" exists);
- the registry entry HKLM/HKCU\\Software\\Microsoft\\Windows\\CurrentVersion\\Run\\Generic Host Service.
TECHNICAL DESCRIPTION:
This worm exploits the LSASS vulnerability (like the Sasser worms) described in Microsoft Security Bulletin MS04-011. It attempts to prevent other worms (Sasser and Blaster) from running. It was written with Visual C++ and packed with a modified version of UPX.It infects a target by sending exploit packet to the LSA (Local Security Authority) RPC (Remote Procedure Call) service; this service accepts communications on a protocol running on top of the SMB (Server Message Block) protocol; SMB used to run on ports 137 and 139 over NetBIOS over TCP, but starting from Windows 2000 it can also run directly on TCP port 445. The virus attempts to send the exploit packets to this port (445).
The infected machine will open an unprotected shell on a random TCP port (set up by the attacker) between 1200 and 4199. It will receive two commands, to download the virus from the attacking machine\'s TFTP server (UDP port 69) as \"cyclone.exe\" and to run it.
Once run, the virus creates a text file \"cyclone.txt\" in the Windows folder containing the author\'s message.
It copies itself as \"svchost.exe\" in the \"system\" subfolder of the Windows folder; it creates a service called \"Host Service\" that runs this copy or (if that fails) the registry entries HKLM/HKCU\\Software\\Microsoft\\Windows\\CurrentVersion\\Run\\Generic Host Service.
It creates the mutexes \"Jobaka3\", \"JumpallsNlsTillt\", \"SkynetSasserVersionWithPingFast\" in order to prevent some versions of the Sasser worm from running; it also attempts to stop the execution of processes called \"msblast.exe\", \"avserve.exe\", \"avserve2.exe\", \"skynetave.exe\" (belonging to the Blaster and Sasser worms).
It creates a TFTP server on UDP port 69; if another application is already acting as a server on that port, it is terminated (and the subroutine for terminating \"msblast.exe\", \"avserve.exe\", \"avserve2.exe\", \"skynetave.exe\" is called again). When a client connects to the server and requests a file, it is given a copy of the worm (this is used to upload the virus to the machines that it infects).
A thread is created that will attempt to exploit any machines that connect to the local machine\'s 445 TCP port, unless they are accepting connections on their 3332 TCP port. Another thread will create a TCP server on port 3332 that simply accepts and disregards all connections. (This is used to avoid infecting already infected machines).
Another thread is created to actively infect other machines. It checks for an Internet connection by using the InternetGetConnectedState API and by ICMP pinging the hosts b.root-servers.net (both by name and by its IP: 192.228.79.201) and c.root-servers.net. The loop will choose a range of IP\'s close to the non-private IP of the local machine in 20% of cases (close = the first two bytes match, the third is random) and a random range of IP\'s in the other 80% of cases (random = first three bytes are random). The virus attempts to infect all IP\'s in the selected range in a loop that increments the last byte of the IP from 0 to 254; on a successful infection, the virus increments the third byte of the IP address. No more than 150 successful infections are performed.
Active attempts to infect new hosts are done by running new copies of the infection thread; no more than 1000 copies of this thread are allowed to run.
If the current date is before May 1st or after May 12th, another thread will be created to flood some sites. The worm\'s first choice is www.irna.com (if reachable by TCP connection and in 97% of the other cases), otherwise www.bbc.com is targeted. If the raw connection to the targeted site is not successful, the worm attempts to connect to www.bbcnews.com or www.isna.com; if this doesn\'t work either, the worm broadcasts its flood packets.
Many of the worm\'s subroutines contain calls to the AbortSystemShutdown API in an attempt to avoid machine restart due to failure of the vital service LSASS.
Removal instructions:
Manual removal:Terminate the worm (or you can try restarting in Safe Mode), delete the files, the registry entries and the service described in the Symptoms section.
You should also install the patch recommended in the Microsoft Security Bulletin MS04-011 or use the workarounds described there.
Automatic removal:
Let BitDefender delete infected files.
ANALYZED BY:
BitDefender Virus Research TeamDie E-Guides-Reihe von Bitdefender
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Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass Online-Kriminalität altersunabhängig ist und unsere älteren Mitbürger im gleichen Maße bedroht wie jeden anderen unerfahrenen Internet-Nutzer. Dieser E-Guide zeigt jedoch anhand verschiedener Fallstudien, dass speziell Silver Surfer von einer Vielzahl von Bedrohungen betroffen sind, so zum Beispiel Betrugsversuche bei Rentenzahlungen, betrügerische Methoden zur Steuerzahlung oder andere Betrugsmaschen, die es auf ihr Geld abgesehen haben. Neben den Fallstudien gibt es Beispiele, Tipps und Infos, um ihnen wertvolle Handlungsempfehlungen für ihre täglichen Internet-Aktivitäten an die Hand zu geben.
Leitfaden zum Schutz vor Datendiebstahl von Unternehmensdaten
Wie Unternehmen sich vor Datendiebstahl schützen

Der E-Guide widmet sich den möglichen wunden Punkten bei der Sicherung von Unternehmensdaten, angefangen von Fragen der physischen Integrität des Netzwerks bis hin zu den komplexen Mechanismen der Cyber-Kriminalität, die sich speziell gegen Unternehmen richtet (z.B. Banking-Trojaner, Phishing-Attacken). Die enthaltenen Materialien sind zwar nicht so detailliert wie eine vollwertige technische Beschreibung, sollen jedoch IT-Administratoren den praktischen Nutzen der Funktionen der Bitdefender-Lösungen für Privat- und Geschäftskunden anhand von Situationsbeispielen aufzeigen.
Dieses Dokument unterstützt Sie bei der Entscheidung, welche Sicherheitstrategie für kleine und mittelgroße Netzwerke am sinnvollsten ist, und bietet eine gute Grundlage für weiterführende Vergleiche in diesem Bereich.
Whitepapers
- Facebook-Whitepaper
- Bitdefender Virenschutz-Technologie
- B-HAVE, Der Weg zum Erfolg (.pdf)
- Nur das Mittel oder die Nachricht? Der richtige Umgang mit Bilder-Spam, Dezember 2006,Virus Bulletin
- Abwehr von Spam in Bilddateien
- Bitdefenders NeuNet-Anti-Spam-Technologie
- Proactive security I body armor against business attacks
- Whitepaper - Aufkommende Bedrohungen der Unternehmenssicherheit
- Das Unsichere sicher machen Bitdefenders vorbeugende B-HAVE-Technologie zum Schutz vor vielfältigen Bedrohungen
- Die Absicherung von E-Mails ist die erste strategische Verteidigungslinie
- Virusnamensgebung. Das alte "Wer ist wer?"-Problem
- Facebook - Die nächste Sicherheitslücke
- Bitdefender Active Virus Control: Vorbeugender Schutz gegen neue und aufkommende Bedrohungen
Bitdefender-Berichte zur Online-Bedrohungslage
Dieser Bericht soll einen umfassenden Einblick in die Bedrohungslandschaft geben. Die Sicherheitsexperten bei Bitdefender® analysieren und untersuchen die Bedrohungen eines jeden neuen Semesters gründlich und konzentrieren sich dabei auf Schwachstellen und Sicherheitlücken in Software-Produkten, die verschiedenen Malware-Typen, möglichen Gegenmaßnahmen, Vorbeugung gegen Internet-Kriminalität und Gesetztesvollzug. Der E-Threats Landscape Report richtet seine Aufmerksamkeit hauptsächlich auf die neuesten Trends, enthält aber auch Fakten und Daten über zuvor untersuchte Zeiträume und gibt zudem Prognosen für kommende Semester ab. Das Dokument richtet sich vornehmlich an Sicherheitsverantwortliche in der ITK-Branche, System- und Netzwerkadministratoren, Entwickler von Sicherheitstechnologien, Analysten und Forscher, spricht aber auch Themen an, die für ein breiteres Publikum von Interesse sind, so zu Beispiel kleinere Unternehmen und einzelne Anwender, die sich um die Sicherheit und Integrität ihrer Netzwerke und Systeme sorgen.
Bericht zur Online-Bedrohungslage 2. Halbjahr 2011 - Übersicht
VOr zwanzig Jahren wurde eine vollkommen revolutionäre Form der elektronischen Kommunikation geboren. Mit den Jahren wurde sie bei Menschen aller Alters- und Einkommensklassen so beliebt, dass sie selbst heute noch das am häufigsten genutzte Kommunikationsmedium ist: die SMS, kurz für Short Message Service.
Die mobilen Telefone von heute sind nicht mehr länger nur unhandliche Geräte, mit denen man telefonieren und Nachrichten verschicken kann: in der Welt 2.0 gehören sie zur Grundausstattung - sie sind leistungsfähig und komplex und haben ihre eigenen Betriebssysteme. Damit werden sie natürlich auch anfällig für digitale Schädlinge. Standen die ersten sechs Monate 2011 noch im Zeichen von Software-Sicherheitslücken und spektakulären Datenpannen, wurde das Augenmerk in der zweiten Jahreshälfte verstärkt auf eine neue Art von Schadprogrammen gerichtet. Darüber hinaus wurde ein Skandal aufgedeckt, bei dem eine Reihe von Mobilfunkanbietern und der umstrittene Software-Anbieter CarrierIQ in die Ausspähung von Benutzerdaten verwickelt waren.
Die Malware-Landschaft wurde von Trojan.Autorun.Inf und Win32.Worm.Downadup dominiert. Diese Malware-Kandidaten haben ihre Wurzeln noch in der Zeit von Windows XP, konnten ihre Stellung aber dennoch behaupten, auch wenn Betriebssystem-Upgrades und das Einspielen von Patches die von ihnen ausgenutzten Sicherheitslücken hätten schließen können. Die wichtigsten Kandidaten für die zweite Hälfte 2011 waren Trojan.AutorunInf, Win32.Worm.Downadup und Exploit.CplLnk.
Die Datenpannen, die den Aktivitäten der Hacker-Aktivisten rund um die Anonymous-Gruppe zugeschrieben werden, haben auch in der zweiten Hälfte 2011 weiter für Aufsehen gesorgt. Die wichtigsten Ziele waren dabei Mitsubishi Heavy Industries, Adidas, RIM, die Tiroler Gebietskrankenkasse, Nexon und die Vereinten Nationen. Das Vertrauen in große Unternehmen wurde zudem im 1. Halbjahr 2011 durch den DigiNotar-Skandal erschüttert, der unbedarfte Benutzer massiven Phishing-Versuchen aussetzte, bei denen gestohlene digitale Zertifikate zum Einsatz kamen, die ursprünglich für renommierte Institutionen und Regierungsstellen wie zum Beispiel Google, Tor, die CIA und den israelischen Geheimdienst Mossad generiert wurden.
Auch soziale Netzwerke hatten entscheidenden Anteil an der Verbreitung von Malware und von Falschmeldungen im Zusammenhang mit dem Tod berühmter Persönlichkeiten wie Muammar al-Gaddafi oder Steve Jobs. Dabei kam den Malware-Kampagnen rund um die angeblichen Filmaufnahmen von der Hinrichtung Gaddafis und der Geschenkaktion in Gedenken an den kürzlich verstorbenen Steve Jobs besondere Bedeutung zu.
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