Win32.Melare.A@mm
( N/A )| Ausbreitung : | high | |
| Schaden : | low | |
| Size: | 6 KB | |
| Entdeckt : | 2005 May 30 |
SYMPTOMS:
TECHNICAL DESCRIPTION:
Win32.Melare.A@mm was written in Visual Basic 6 and compressed with UPX. It spreads by sending a large number of emails to the user's contacts. It uses Outlook to spread.The emails it sends look like this:
Subject: Alert! SARS Is being Spread!
Body: Hi!, This is a beta test SARS. Please check an attachment!
Attachment: a.exe

When run, the virus will drop a copy in the Windows folder, named csrss.EXE and create the registry entry above in order for it to be run at start-up. It will then send the emails in the format described above.
Removal instructions:
- If you don't have BitDefender installed click here to download an evaluation version;
- Make sure that you have the latest updates using BitDefender Live!;
- Make the following changes in the windows registry:
Note: Please make sure to modify only the values that are specified. It is also recommended to backup the windows registry before proceeding with these changes. For more information on backing the registry please read the FAQ.
- Select Run... from Start, then type regedit and press Enter;
- Delete the following key:
HKLM\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Run\SystemSARS32 = %windir%\csrss.EXE
- Perform a full scan of your system (selecting, from the Action tab, the option Prompt user for action). Choose to delete all the files infected with Win32.Melare.A@mm.
The BitDefender Virus Analyse Team has releasead a free removal tool for this particular virus.
Important: You will have to close all applications before running the tool (including the antivirus shields) and to restart the computer afterwards. Additionally you'll have to manually delete the infected files located in archives and the infected messages from your mail client.
The BitDefender AntiMelare tool does the following:
ANALYZED BY:
Bogdan Dragu BitDefender Virus ResearcherDie E-Guides-Reihe von Bitdefender
Die E-Guides-Reihe von Bitdefender ist eine Lerninitiative, deren Ziel es ist, die Leser- und Anwendergemeinschaft von Bitdefender mit wertvollen Informationen über Bedrohungen aus dem Internet und IT-Sicherheitsfragen zu versorgen und zudem praktische Ratschläge und machbare Lösungen für alle Anforderungen rund um den Online-Schutz bereitzustellen. Die Sicherheitanalysten von Bitdefender teilen ihr Wissen um die Identifizierung und Abwehr von Malware-Bedrohungen und legen dabei besonderen Wert auf Online-Datenschutz und verschiedene Technologien, Gegenmaßnahmen und Methoden zur Abwehr von Cyber-Kriminalität.
Die E-Guides-Reihe behandelt verschiedenste Themen vom Online-Schutz für Kinder und Familien über die Sicherheit in sozialen Netzwerken und den Schutz vor Datendiebstahl bis hin zur Absicherung von ganzen Unternehmensumgebungen und richtet sich daher an ein breites Publikum aus mittelständischen Unternehmen und Privatanwendern, die sich für die Sicherheit und Integrität ihrer Netzwerke und Systeme interessieren. Die E-Guides enthalten zudem nützliche Informationen für die tägliche Arbeit von IT-Sicherheitsmanagern, System- und Netzwerkadministratoren, Entwicklern von Sicherheitstechnologien, Analysten und Forschern.
Anleitung zum sicheren Blogging
Wie Sie Ihr Blog und Ihre Identität vor Missbrauch schützen können

Blogging ist eine der beliebtesten Möglichkeiten, sich im Internet einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren und mittlerweile gibt es bereits mehr als 150 Millionen registrierte Blogs weltweit. Während der durchschnittliche Leser dieser Blogs nur auf der Suche nach Informationen und Artikeln ist, hegen Internet-Kriminelle ein ganz anderes Interesse. Sie dursuchen Blogs nach persönlichen Informationen oder nutzen sie als billigen Speicherplatz für ihre Malware-Kampagnen, um nur zwei Beispiele aus einer Vielzahl von Missbrauchsmöglichkeiten zu nennen.
Diese Anleitung enthält Richtlinien für sicheres Blogging und konzentriert sich dabei auf individuelle Blogs, die entweder vom Blogger selbst oder von kommerziellen Blog-Anbietern als Hosting-Dienstleistung betrieben werden.
Anleitung zum Schutz drahtloser Netzwerke
Wie Sie Ihr Heimnetzwerk vor Eindringlingen schützen können

Dieses Dokument richtet sich an Anwender, die zuhause bereits ein drahtloses Netzwerk eingerichtet haben oder beabsichtigen, dies zu tun. Heutztage ist die drahtlose Kommunikation aus dem täglichen Leben kaum noch wegzudenken. Internet-Kriminelle wissen jedoch jede Schwachstelle in der Konfiguration von Drahtlosnetzwerken auszunutzen, um Datenverkehr abzufangen oder die Internet-Verbindung für illegale Zwecke zu nutzen.
In dieser Anleitung erfahren Sie alles Wissenswerte über die Nutzung von ungesicherten Drahtlosnetzwerken und die richtige Konfiguration Ihres Heim-Routers oder Zugangspunkts, damit Sie Ihr Netzwerk vor Missbrauch schützen können.
Online-Leitfaden zum Jugendschutz
Wie Sie die digitalen Welten Ihrer Kinder nachhaltig schützen können

Dieses Dokument richtet sich an Familien, Eltern und Lehrer uns soll ihnen dabei helfen, die digitalen Ausflüge von Kindern und Jugendlichen möglichst sicher zu gestalten. Heute haben sich Computer durch Massenproduktion und ständige Verfügbarkeit zu einem täglichen Begleiter entwickelt und Kinder machen sich mit PC und Internet schon sehr früh vertraut. Doch trotz der unbestrittenen Vorteile im Bereich der Kommunikation kann das Internet auch ein gefährlicher Ort für Kinder sein. Es lauern E-Threats, die speziell auf diese Altersgruppe zugeschnitten sind.
Dieser E-Guide behandelt die häufigsten Risiken und Gefahren für Kinder und Jugendliche im Internet, so z.B. Cyber-Mobbing, nicht jugendfreie Inhalte, Internet-Sucht und andere schädliche Internet-Einflüsse. Gleichzeitig werden Themen wie Malware, Phishing-Attacken, Identitätsdiebstahl und Spam-Nachrichten behandelt, die Teenager heutzutage genau wie jeden anderen Internet-Nutzer betreffen. Ein Bereich mit Sicherheitstipps hilft Eltern und Lehrern diese Themen besser zu verstehen und in Angriff zu nehmen ohne dabei die Kinder außer Acht zu lassen.
Ein Leitfaden zur Online-Sicherheit für Silver Surfer
Wie man wertvolle Ideen und Anlagen gegen Cyber-Angriffe schützen kann

Dieses Dokument richtet sich an Familien und ältere Mitbürger und soll ihnen dabei helfen, sicher im Internet zu surfen und ihre Online-Aktivitäten zu genießen.
Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass Online-Kriminalität altersunabhängig ist und unsere älteren Mitbürger im gleichen Maße bedroht wie jeden anderen unerfahrenen Internet-Nutzer. Dieser E-Guide zeigt jedoch anhand verschiedener Fallstudien, dass speziell Silver Surfer von einer Vielzahl von Bedrohungen betroffen sind, so zum Beispiel Betrugsversuche bei Rentenzahlungen, betrügerische Methoden zur Steuerzahlung oder andere Betrugsmaschen, die es auf ihr Geld abgesehen haben. Neben den Fallstudien gibt es Beispiele, Tipps und Infos, um ihnen wertvolle Handlungsempfehlungen für ihre täglichen Internet-Aktivitäten an die Hand zu geben.
Leitfaden zum Schutz vor Datendiebstahl von Unternehmensdaten
Wie Unternehmen sich vor Datendiebstahl schützen

Der E-Guide widmet sich den möglichen wunden Punkten bei der Sicherung von Unternehmensdaten, angefangen von Fragen der physischen Integrität des Netzwerks bis hin zu den komplexen Mechanismen der Cyber-Kriminalität, die sich speziell gegen Unternehmen richtet (z.B. Banking-Trojaner, Phishing-Attacken). Die enthaltenen Materialien sind zwar nicht so detailliert wie eine vollwertige technische Beschreibung, sollen jedoch IT-Administratoren den praktischen Nutzen der Funktionen der Bitdefender-Lösungen für Privat- und Geschäftskunden anhand von Situationsbeispielen aufzeigen.
Dieses Dokument unterstützt Sie bei der Entscheidung, welche Sicherheitstrategie für kleine und mittelgroße Netzwerke am sinnvollsten ist, und bietet eine gute Grundlage für weiterführende Vergleiche in diesem Bereich.
Whitepapers
- Facebook-Whitepaper
- Bitdefender Virenschutz-Technologie
- B-HAVE, Der Weg zum Erfolg (.pdf)
- Nur das Mittel oder die Nachricht? Der richtige Umgang mit Bilder-Spam, Dezember 2006,Virus Bulletin
- Abwehr von Spam in Bilddateien
- Bitdefenders NeuNet-Anti-Spam-Technologie
- Proactive security I body armor against business attacks
- Whitepaper - Aufkommende Bedrohungen der Unternehmenssicherheit
- Das Unsichere sicher machen Bitdefenders vorbeugende B-HAVE-Technologie zum Schutz vor vielfältigen Bedrohungen
- Die Absicherung von E-Mails ist die erste strategische Verteidigungslinie
- Virusnamensgebung. Das alte "Wer ist wer?"-Problem
- Facebook - Die nächste Sicherheitslücke
- Bitdefender Active Virus Control: Vorbeugender Schutz gegen neue und aufkommende Bedrohungen
Bitdefender-Berichte zur Online-Bedrohungslage
Dieser Bericht soll einen umfassenden Einblick in die Bedrohungslandschaft geben. Die Sicherheitsexperten bei Bitdefender® analysieren und untersuchen die Bedrohungen eines jeden neuen Semesters gründlich und konzentrieren sich dabei auf Schwachstellen und Sicherheitlücken in Software-Produkten, die verschiedenen Malware-Typen, möglichen Gegenmaßnahmen, Vorbeugung gegen Internet-Kriminalität und Gesetztesvollzug. Der E-Threats Landscape Report richtet seine Aufmerksamkeit hauptsächlich auf die neuesten Trends, enthält aber auch Fakten und Daten über zuvor untersuchte Zeiträume und gibt zudem Prognosen für kommende Semester ab. Das Dokument richtet sich vornehmlich an Sicherheitsverantwortliche in der ITK-Branche, System- und Netzwerkadministratoren, Entwickler von Sicherheitstechnologien, Analysten und Forscher, spricht aber auch Themen an, die für ein breiteres Publikum von Interesse sind, so zu Beispiel kleinere Unternehmen und einzelne Anwender, die sich um die Sicherheit und Integrität ihrer Netzwerke und Systeme sorgen.
Bericht zur Online-Bedrohungslage 2. Halbjahr 2011 - Übersicht
VOr zwanzig Jahren wurde eine vollkommen revolutionäre Form der elektronischen Kommunikation geboren. Mit den Jahren wurde sie bei Menschen aller Alters- und Einkommensklassen so beliebt, dass sie selbst heute noch das am häufigsten genutzte Kommunikationsmedium ist: die SMS, kurz für Short Message Service.
Die mobilen Telefone von heute sind nicht mehr länger nur unhandliche Geräte, mit denen man telefonieren und Nachrichten verschicken kann: in der Welt 2.0 gehören sie zur Grundausstattung - sie sind leistungsfähig und komplex und haben ihre eigenen Betriebssysteme. Damit werden sie natürlich auch anfällig für digitale Schädlinge. Standen die ersten sechs Monate 2011 noch im Zeichen von Software-Sicherheitslücken und spektakulären Datenpannen, wurde das Augenmerk in der zweiten Jahreshälfte verstärkt auf eine neue Art von Schadprogrammen gerichtet. Darüber hinaus wurde ein Skandal aufgedeckt, bei dem eine Reihe von Mobilfunkanbietern und der umstrittene Software-Anbieter CarrierIQ in die Ausspähung von Benutzerdaten verwickelt waren.
Die Malware-Landschaft wurde von Trojan.Autorun.Inf und Win32.Worm.Downadup dominiert. Diese Malware-Kandidaten haben ihre Wurzeln noch in der Zeit von Windows XP, konnten ihre Stellung aber dennoch behaupten, auch wenn Betriebssystem-Upgrades und das Einspielen von Patches die von ihnen ausgenutzten Sicherheitslücken hätten schließen können. Die wichtigsten Kandidaten für die zweite Hälfte 2011 waren Trojan.AutorunInf, Win32.Worm.Downadup und Exploit.CplLnk.
Die Datenpannen, die den Aktivitäten der Hacker-Aktivisten rund um die Anonymous-Gruppe zugeschrieben werden, haben auch in der zweiten Hälfte 2011 weiter für Aufsehen gesorgt. Die wichtigsten Ziele waren dabei Mitsubishi Heavy Industries, Adidas, RIM, die Tiroler Gebietskrankenkasse, Nexon und die Vereinten Nationen. Das Vertrauen in große Unternehmen wurde zudem im 1. Halbjahr 2011 durch den DigiNotar-Skandal erschüttert, der unbedarfte Benutzer massiven Phishing-Versuchen aussetzte, bei denen gestohlene digitale Zertifikate zum Einsatz kamen, die ursprünglich für renommierte Institutionen und Regierungsstellen wie zum Beispiel Google, Tor, die CIA und den israelischen Geheimdienst Mossad generiert wurden.
Auch soziale Netzwerke hatten entscheidenden Anteil an der Verbreitung von Malware und von Falschmeldungen im Zusammenhang mit dem Tod berühmter Persönlichkeiten wie Muammar al-Gaddafi oder Steve Jobs. Dabei kam den Malware-Kampagnen rund um die angeblichen Filmaufnahmen von der Hinrichtung Gaddafis und der Geschenkaktion in Gedenken an den kürzlich verstorbenen Steve Jobs besondere Bedeutung zu.
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2008
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