Win32.Auric.A@mm

( I-Worm.Magold.a (Kaspersky), WORM_AURIC.A (Trend Micro), )
Ausbreitung : high
Schaden : low
Size: 240 KBytes
Entdeckt : 2005 May 31

SYMPTOMS:

  • Fake DirectX error:
  • All windows become red:
  • Many empty text files on Desktop, called raVeNNNN (NNNN is a number)
  • Unrequested web-page opened to www.offspring.com
  • Text appended to current window title:
    \"=:-) OFFSPRING is co0L =:-) PUNK\'S NOT DEAD =:-)\"
  • Antivirus/firewall processes terminated
  • Delay on opening executable files
  • TECHNICAL DESCRIPTION:

  • The worm sends itself by mail to all addresses in the Windows Address Book, as well as e-mail addresses parsed from *.ht* files from
    victim\'s hard drive.
  • Message details:


    From: EROTIKA.LAP.HU
    Subject: Maya Gold-os kepernyokimelo!
    Attachment: \"Maya Gold.scr\"
    Body:

    Tisztelt cim!
    Az EROTIKA.LAP.HU nezettsegenek novelese erdekeben egy kis izelitot
    kivan adni kinalatabol az Internet felhasznaloknak!
    FIGYELEM: A \'Maya Gold.scr\' nevu csatolt allomany egy kepernyovedo.
    Mint a neve is mutatja Maya Gold pornoszinesznorol tartalmaz kulonbozo
    kepeket.
    Az allomanyt ajanlott elobb a lemezre menteni, majd utana futtatni.

    Amennyiben valami problemaja, kerdese van, irjon a kovetkezo cimre:
    erotika@lap.hu

    Udvozlettel: EROTIKA.LAP.HU


    After sending messages to all recipients, the worm sends another mail that contains information about victim\'s computer, to the virus coder:


    From: EROTIKA.LAP.HU
    To: rave-punk@freemail.hu
    Subject: Maya Gold-os kepernyokimelo!
    Body:

    Szevasz haver!
    Ez tokre bejott! Nesze a cucc:

    Nev:

    Winver:

    Felkesz:

    Megoszt:


    PUNKS NOT DEAD


  • The recipients e-mail addresses are stored in: %SystemDir%\\ravec.txt
  • A fake error is displayed first time the worm is run, and after sending the mails, the worm creates many empty desktop files named raVe????, the color of windows is changed to red, and default associations for the \".exe\", \".com\", \".bat\", \".scr\", \".pif\" are replaced targetting the worm executable - that is, when you start an executable, Windows will start the virus instead. From time to time, the following text is appended to current window title:
    \"=:-) OFFSPRING is co0L =:-) PUNK\'S NOT DEAD =:-)\"
  • The worm copies itself to \"C:\\%WINDIR%\\raVe\\Maya Gold.scr \"C:\\%WINDIR%\\Maya Gold.scr\" and to \"C:\\%WINDIR%\\raVe.exe\" and creates the registry keys so as to be run at startup:
    Key: \"HKEY_LOCAL_MACHINE\\Software\\Microsoft\\Windows\\CurrentVersion\\Run\"
    Subkey: \"raVe\"
    Value: \"C:\\%WINDIR%\\raVe.exe\"
    Key: \"HKEY_LOCAL_MACHINE\\Software\\Microsoft\\Windows\\CurrentVersion\\RunServices\"
    Subkey: \"raVe\"
    Value: \"C:\\%WINDIR%\\raVe.exe\"
    Additional registry entries are created to keep track of virus activity:
    Key: \"HKEY_LOCAL_MACHINE\\Software\\raVe\"
    Subkeys:
  • Processes that contain the following strings are terminated: \"AV\", \"NORT\", \"AFEE\", \"VIR\", \"ANTI\".
  • The following extensions are associated to the virus executable:
    \".exe\", \".scr\", \".com\", \".bat\", \".pif\".
  • A copy of the worm is put in the following Peer-To-Peer programs\' directories:
    LimeWire, Gnucleus, Shareaza, BearShare, Edonkey2000, Morpheus,
    Grokster, ICQ/Shared Files, Kazaa.
  • Mirc and Pirch are also infected by replacing script.ini or events.ini if exist, with new ones, so that every time a user joins a channel, the victim will send him/her the virus by DCC.
  • If network mapped drives are found, the worm copies itself to them and creates autorun.inf files that would run it.
  • The worm attempts to update itself by FTP from ftp.fw.hu.
  • Removal instructions:

  • First download the removal archive and and run extfix.reg to remove executable file association with the worm file, *or* mannually edit the keys:
    Key: HKEY_LOCAL_MACHINE\\Software\\Classes\\exefile\\shell\\open\\command
    Value:
    Replace with: %1 %*
    Key: HKEY_CLASSES_ROOT\\exefile\\shell\\open\\command
    Value:
    Replace with: %1 %*
  • Then use our removal tool. It does the following:

    * Kills the worm processes
    * Deletes the worm files that would run at startup
    * Corrects the executable file associations
    * Restores the windows colors to normal
    * Deletes the empty RAVE???? text files from desktop
    * Deletes the HKEY_LOCAL_MACHINE\\Software\\raVe keys
    * Deletes the %SystemDir%\\ravec.txt file
    * If all fixed drives are scanned, all the worm files, autorun.inf from mapped drives and infected IRC scripts are deleted
  • ANALYZED BY:

    Mihai Neagu
    BitDefender Virus Researcher
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    Die E-​Guides-​Reihe von Bitdefender ist eine Lerninitiative, deren Ziel es ist, die Leser-​ und Anwendergemeinschaft von Bitdefender mit wertvollen Informationen über Bedrohungen aus dem Internet und IT-​Sicherheitsfragen zu versorgen und zudem praktische Ratschläge und machbare Lösungen für alle Anforderungen rund um den Online-​Schutz bereitzustellen.​ Die Sicherheitanalysten von Bitdefender teilen ihr Wissen um die Identifizierung und Abwehr von Malware-​Bedrohungen und legen dabei besonderen Wert auf Online-​Datenschutz und verschiedene Technologien, Gegenmaßnahmen und Methoden zur Abwehr von Cyber-​Kriminalität.​

    Die E-Guides-Reihe behandelt verschiedenste Themen vom Online-Schutz für Kinder und Familien über die Sicherheit in sozialen Netzwerken und den Schutz vor Datendiebstahl bis hin zur Absicherung von ganzen Unternehmensumgebungen und richtet sich daher an ein breites Publikum aus mittelständischen Unternehmen und Privatanwendern, die sich für die Sicherheit und Integrität ihrer Netzwerke und Systeme interessieren. Die E-Guides enthalten zudem nützliche Informationen für die tägliche Arbeit von IT-Sicherheitsmanagern, System- und Netzwerkadministratoren, Entwicklern von Sicherheitstechnologien, Analysten und Forschern.

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    Diese Anleitung enthält Richtlinien für sicheres Blogging und konzentriert sich dabei auf individuelle Blogs, die entweder vom Blogger selbst oder von kommerziellen Blog-Anbietern als Hosting-Dienstleistung betrieben werden.



    Anleitung zum Schutz drahtloser Netzwerke

    Wie Sie Ihr Heimnetzwerk vor Eindringlingen schützen können

    Securing Wireless Networks Guide

    Dieses Dokument richtet sich an Anwender, die zuhause bereits ein drahtloses Netzwerk eingerichtet haben oder beabsichtigen, dies zu tun. Heutztage ist die drahtlose Kommunikation aus dem täglichen Leben kaum noch wegzudenken. Internet-Kriminelle wissen jedoch jede Schwachstelle in der Konfiguration von Drahtlosnetzwerken auszunutzen, um Datenverkehr abzufangen oder die Internet-Verbindung für illegale Zwecke zu nutzen.

    In dieser Anleitung erfahren Sie alles Wissenswerte über die Nutzung von ungesicherten Drahtlosnetzwerken und die richtige Konfiguration Ihres Heim-Routers oder Zugangspunkts, damit Sie Ihr Netzwerk vor Missbrauch schützen können.



    Online-Leitfaden zum Jugendschutz

    Wie Sie die digitalen Welten Ihrer Kinder nachhaltig schützen können


    Dieses Dokument richtet sich an Familien, Eltern und Lehrer uns soll ihnen dabei helfen, die digitalen Ausflüge von Kindern und Jugendlichen möglichst sicher zu gestalten. Heute haben sich Computer durch Massenproduktion und ständige Verfügbarkeit zu einem täglichen Begleiter entwickelt und Kinder machen sich mit PC und Internet schon sehr früh vertraut. Doch trotz der unbestrittenen Vorteile im Bereich der Kommunikation kann das Internet auch ein gefährlicher Ort für Kinder sein. Es lauern E-Threats, die speziell auf diese Altersgruppe zugeschnitten sind.

    Dieser E-Guide behandelt die häufigsten Risiken und Gefahren für Kinder und Jugendliche im Internet, so z.B. Cyber-Mobbing, nicht jugendfreie Inhalte, Internet-Sucht und andere schädliche Internet-Einflüsse. Gleichzeitig werden Themen wie Malware, Phishing-Attacken, Identitätsdiebstahl und Spam-Nachrichten behandelt, die Teenager heutzutage genau wie jeden anderen Internet-Nutzer betreffen. Ein Bereich mit Sicherheitstipps hilft Eltern und Lehrern diese Themen besser zu verstehen und in Angriff zu nehmen ohne dabei die Kinder außer Acht zu lassen.



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    Wie man wertvolle Ideen und Anlagen gegen Cyber-Angriffe schützen kann


    Dieses Dokument richtet sich an Familien und ältere Mitbürger und soll ihnen dabei helfen, sicher im Internet zu surfen und ihre Online-Aktivitäten zu genießen.

    Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass Online-Kriminalität altersunabhängig ist und unsere älteren Mitbürger im gleichen Maße bedroht wie jeden anderen unerfahrenen Internet-Nutzer. Dieser E-Guide zeigt jedoch anhand verschiedener Fallstudien, dass speziell Silver Surfer von einer Vielzahl von Bedrohungen betroffen sind, so zum Beispiel Betrugsversuche bei Rentenzahlungen, betrügerische Methoden zur Steuerzahlung oder andere Betrugsmaschen, die es auf ihr Geld abgesehen haben. Neben den Fallstudien gibt es Beispiele, Tipps und Infos, um ihnen wertvolle Handlungsempfehlungen für ihre täglichen Internet-Aktivitäten an die Hand zu geben.



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    Wie Unternehmen sich vor Datendiebstahl schützen


    Der E-​Guide widmet sich den möglichen wunden Punkten bei der Sicherung von Unternehmensdaten, angefangen von Fragen der physischen Integrität des Netzwerks bis hin zu den komplexen Mechanismen der Cyber-​Kriminalität, die sich speziell gegen Unternehmen richtet (z.​B.​ Banking-​Trojaner, Phishing-​Attacken).​ Die enthaltenen Materialien sind zwar nicht so detailliert wie eine vollwertige technische Beschreibung, sollen jedoch IT-​Administratoren den praktischen Nutzen der Funktionen der Bitdefender-​Lösungen für Privat-​ und Geschäftskunden anhand von Situationsbeispielen aufzeigen.​

    Dieses Dokument unterstützt Sie bei der Entscheidung, welche Sicherheitstrategie für kleine und mittelgroße Netzwerke am sinnvollsten ist, und bietet eine gute Grundlage für weiterführende Vergleiche in diesem Bereich.

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    Bitdefender-​Berichte zur Online-​Bedrohungslage


    Dieser Bericht soll einen umfassenden Einblick in die Bedrohungslandschaft geben. Die Sicherheitsexperten bei Bitdefender® analysieren und untersuchen die Bedrohungen eines jeden neuen Semesters gründlich und konzentrieren sich dabei auf Schwachstellen und Sicherheitlücken in Software-Produkten, die verschiedenen Malware-Typen, möglichen Gegenmaßnahmen, Vorbeugung gegen Internet-Kriminalität und Gesetztesvollzug. Der E-Threats Landscape Report richtet seine Aufmerksamkeit hauptsächlich auf die neuesten Trends, enthält aber auch Fakten und Daten über zuvor untersuchte Zeiträume und gibt zudem Prognosen für kommende Semester ab. Das Dokument richtet sich vornehmlich an Sicherheitsverantwortliche in der ITK-Branche, System- und Netzwerkadministratoren, Entwickler von Sicherheitstechnologien, Analysten und Forscher, spricht aber auch Themen an, die für ein breiteres Publikum von Interesse sind, so zu Beispiel kleinere Unternehmen und einzelne Anwender, die sich um die Sicherheit und Integrität ihrer Netzwerke und Systeme sorgen.

    Bericht zur Online-Bedrohungslage 2. Halbjahr 2011 - Übersicht

    VOr zwanzig Jahren wurde eine vollkommen revolutionäre Form der elektronischen Kommunikation geboren. Mit den Jahren wurde sie bei Menschen aller Alters- und Einkommensklassen so beliebt, dass sie selbst heute noch das am häufigsten genutzte Kommunikationsmedium ist: die SMS, kurz für Short Message Service.

    Die mobilen Telefone von heute sind nicht mehr länger nur unhandliche Geräte, mit denen man telefonieren und Nachrichten verschicken kann: in der Welt 2.0 gehören sie zur Grundausstattung - sie sind leistungsfähig und komplex und haben ihre eigenen Betriebssysteme. Damit werden sie natürlich auch anfällig für digitale Schädlinge. Standen die ersten sechs Monate 2011 noch im Zeichen von Software-Sicherheitslücken und spektakulären Datenpannen, wurde das Augenmerk in der zweiten Jahreshälfte verstärkt auf eine neue Art von Schadprogrammen gerichtet. Darüber hinaus wurde ein Skandal aufgedeckt, bei dem eine Reihe von Mobilfunkanbietern und der umstrittene Software-Anbieter CarrierIQ in die Ausspähung von Benutzerdaten verwickelt waren.

    Die Malware-Landschaft wurde von Trojan.Autorun.Inf und Win32.Worm.Downadup dominiert. Diese Malware-Kandidaten haben ihre Wurzeln noch in der Zeit von Windows XP, konnten ihre Stellung aber dennoch behaupten, auch wenn Betriebssystem-Upgrades und das Einspielen von Patches die von ihnen ausgenutzten Sicherheitslücken hätten schließen können. Die wichtigsten Kandidaten für die zweite Hälfte 2011 waren Trojan.AutorunInf, Win32.Worm.Downadup und Exploit.CplLnk.

    Die Datenpannen, die den Aktivitäten der Hacker-Aktivisten rund um die Anonymous-Gruppe zugeschrieben werden, haben auch in der zweiten Hälfte 2011 weiter für Aufsehen gesorgt. Die wichtigsten Ziele waren dabei Mitsubishi Heavy Industries, Adidas, RIM, die Tiroler Gebietskrankenkasse, Nexon und die Vereinten Nationen. Das Vertrauen in große Unternehmen wurde zudem im 1. Halbjahr 2011 durch den DigiNotar-Skandal erschüttert, der unbedarfte Benutzer massiven Phishing-Versuchen aussetzte, bei denen gestohlene digitale Zertifikate zum Einsatz kamen, die ursprünglich für renommierte Institutionen und Regierungsstellen wie zum Beispiel Google, Tor, die CIA und den israelischen Geheimdienst Mossad generiert wurden.

    Auch soziale Netzwerke hatten entscheidenden Anteil an der Verbreitung von Malware und von Falschmeldungen im Zusammenhang mit dem Tod berühmter Persönlichkeiten wie Muammar al-Gaddafi oder Steve Jobs. Dabei kam den Malware-Kampagnen rund um die angeblichen Filmaufnahmen von der Hinrichtung Gaddafis und der Geschenkaktion in Gedenken an den kürzlich verstorbenen Steve Jobs besondere Bedeutung zu.

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    Jetzt herunterladen Malware- und Spam-Bericht 2. Halbjahr 2009 (pdf)
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    2008
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