Win32.Bagle.{C-E}@mm

( Win32.Beagle )
Ausbreitung : medium
Schaden : low
Size: 15994
Entdeckt : 2005 May 31

SYMPTOMS:

- The registry keys
HKCU\\Software\\Microsoft\\Windows\\CurrentVersion\\Run\\gouday.exe with value
\"C:\\Windows\\System\\readme.exe\"
HKCU\\Software\\DateTime2\\frun with value \"1\"
HKCU\\Software\\DateTime2\\port with value \"2745\"
HKCU\\Software\\DateTime2\\uid with random value
- Listening on port 2745.
- Presence of the following files:
C:\\Windows\\System\\doc.exe, 1536 bytes
C:\\Windows\\System\\readme.exe, 15872 bytes
C:\\Windows\\System\\onde.exe, 18944 bytes
C:\\Windows\\System\\readme.exeopen, 15994 bytes

TECHNICAL DESCRIPTION:

The mass-mailer is 15944 bytes in length, comes as attachement in zip form
with \"store\" method.

It arrives in an email in the following format:

From: [forged email address]
Subject: [one of the following]
Price
New Price-list
Hardware devices price-list
Weekly activity report
Daily activity report
Maria
Jenny
Jessica
Registration confirmation
USA government abolishes the capital punishment
Freedom for everyone
Flayers among us
From Hair-cutter
Melissa
Camila
Price-list
Pricelist
Price list
Hello my friend
Well...
Greet the day
The account
Looking for the report
You really love me? he he
You are dismissed
Accounts department
From me
Monthly incomings summary
The summary
Proclivity to servitude
Ahtung!
The employee

Body: [empty]
Attachment: [random bytes].exe within a zip file.

Upon execution, it drops four files into \"C:\\Windows\\System\"
directory, with the following purposes:

- readme.exe is the virus unzipped. A key will be inserted in the
registry so that the file will be executed at every operating system
restart.

- doc.exe, a file which has the purpose of executing onde.exe.
Injected in the explorer.exe address space.

- onde.exe is the main component of the virus. Handles all the
mass-mailing.

- readme.exeopen is the zipped version of the virus, the file in the
archive created already with a random name and ready to be mass-mailed
as attachement.

When first ran, it will start notepad.exe. Then, it checks the date
and if the date is after 14 March 2004 the worm will exit.

The worm will create the registry keys described in the \"Symptoms\"
sections, and starts a backdoor that will listen for commands on the
port 2745.

The worm will create a mutex named \"imain_mutex\" and create a series
of threads, performing various functions:

- every 100 milliseconds kill all proces with the name:
ATUPDATER.EXE
AVWUPD32.EXE
AVPUPD.EXE
LUALL.EXE
DRWEBUPW.EXE
ICSSUPPNT.EXE
ICSUPP95.EXE
UPDATE.EXE
NUPGRADE.EXE
ATUPDATER.EXE
AUPDATE.EXE
AUTODOWN.EXE
AUTOTRACE.EXE
AUTOUPDATE.EXE
AVXQUAR.EXE
CFIAUDIT.EXE
MCUPDATE.EXE
NUPGRADE.EXE
OUTPOST.EXE
AVLTMAIN.EXE

- every 2000 milliseconds check if connected to internet.

- every 3 hours and ten minutes, the worm will connect to the
following addresses under the name \"i_am_ideal\":

http://permail.uni-muenster.de
http://www.songtext.net/de
http://www.sportscheck.de

The worm will search the host computer for the filenames with the
following extensions, extracting email addresses from them:

.wab
.txt
.htm
.html
.dbx
.mdx
.eml
.nch
.mmf
.ods
.cfg
.asp
.php
.adb
.sht

The worm will not send itself to addresses containing the following
strings:

@hotmail.com
@msn.com
@microsoft
@avp.
noreply
local
root@
postmaster@

Update: it seems there is a new strain of Bagle in the wild. The virus is detected by Bitdefender as Win32.Bagle.D@mm and is similar to the Bagle.C@mm variant. There are only minor differences:
- the mutex is now called \"iain_m2\".
- the user used to connect to the sites mentioned is now \"al\".
- the key \"DateTime2\" is now called \"DateTime3\". The location is unchanged.

Update #2: we received yet another strain of Bagle. BitDefender now detects it as Win32.Bagle.E@mm. Seems like there are more differences as opposed to Bagle.C@mm:

- the messages that the virus sends have now attachements, one of the following:

Subj
Request
Empty
Response
Everything inside the attach
Look it through

- Name of the files dropped have changed:

doc.exe is now called ii455nj4.exe
readme.exe is now called i1ru74n4.exe
readme.exeopen is now called i1ru74n4.exeopen
ondo.exe is now called godo.exe.

Note that the size of the file \"i1ru74n4.exe\" now varies, the virus adds random bytes as overlay to the file.

- mutex name is the same as that of the C@mm variant: \"imain_mutex\"

- the user used to connect to the same pages is now named \"oclivity\".

- registry keys have changed:
HKCU\\Software\\DateTime4, with the only subkey \"frun = 1\".
HKCU\\Software\\Microsoft\\Windows\\CurrentVersion\\Run, with the subkey \"rate.exe = C:\\Windows\\System\\i1ru74n4.exe\"

- the date at which the virus will de-activate has now changed from 14 March 2004 to 25 March 2004.

- the attachement inside the ZIP archive changed packer, from UPX to PEX.

Removal instructions:

Automatic disinfection: let Bitdefender delete infected files.

Manual disinfection:

Delete the key \"gouday.exe = C:\\Windows\\System\\readme.exe\" under \"HKEY_CURRENT_USER\\Software\\Microsoft\\Windows\\CurrentVersion\\Run\".

Delete the keys \"frun=1\", \"port=2745\", \"uid=[random value]\" under \"HKEY_CURRENT_USER\\Software\\DateTime2\".

After a restart delete the files \"readme.exe\", \"readme.exeopen\", \"doc.exe\", \"onde.exe\" from \"C:\\Windows\\System\".

ANALYZED BY:

Daniel Ionita
Virus Researcher
Bitdefender Security Center
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Die E-​Guides-​Reihe von Bitdefender

Die E-​Guides-​Reihe von Bitdefender ist eine Lerninitiative, deren Ziel es ist, die Leser-​ und Anwendergemeinschaft von Bitdefender mit wertvollen Informationen über Bedrohungen aus dem Internet und IT-​Sicherheitsfragen zu versorgen und zudem praktische Ratschläge und machbare Lösungen für alle Anforderungen rund um den Online-​Schutz bereitzustellen.​ Die Sicherheitanalysten von Bitdefender teilen ihr Wissen um die Identifizierung und Abwehr von Malware-​Bedrohungen und legen dabei besonderen Wert auf Online-​Datenschutz und verschiedene Technologien, Gegenmaßnahmen und Methoden zur Abwehr von Cyber-​Kriminalität.​

Die E-Guides-Reihe behandelt verschiedenste Themen vom Online-Schutz für Kinder und Familien über die Sicherheit in sozialen Netzwerken und den Schutz vor Datendiebstahl bis hin zur Absicherung von ganzen Unternehmensumgebungen und richtet sich daher an ein breites Publikum aus mittelständischen Unternehmen und Privatanwendern, die sich für die Sicherheit und Integrität ihrer Netzwerke und Systeme interessieren. Die E-Guides enthalten zudem nützliche Informationen für die tägliche Arbeit von IT-Sicherheitsmanagern, System- und Netzwerkadministratoren, Entwicklern von Sicherheitstechnologien, Analysten und Forschern.

Anleitung zum sicheren Blogging

Wie Sie Ihr Blog und Ihre Identität vor Missbrauch schützen können

Safe Blogging Guide

Blogging ist eine der beliebtesten Möglichkeiten, sich im Internet einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren und mittlerweile gibt es bereits mehr als 150 Millionen registrierte Blogs weltweit. Während der durchschnittliche Leser dieser Blogs nur auf der Suche nach Informationen und Artikeln ist, hegen Internet-Kriminelle ein ganz anderes Interesse. Sie dursuchen Blogs nach persönlichen Informationen oder nutzen sie als billigen Speicherplatz für ihre Malware-Kampagnen, um nur zwei Beispiele aus einer Vielzahl von Missbrauchsmöglichkeiten zu nennen.

Diese Anleitung enthält Richtlinien für sicheres Blogging und konzentriert sich dabei auf individuelle Blogs, die entweder vom Blogger selbst oder von kommerziellen Blog-Anbietern als Hosting-Dienstleistung betrieben werden.



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Wie Sie Ihr Heimnetzwerk vor Eindringlingen schützen können

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Dieses Dokument richtet sich an Anwender, die zuhause bereits ein drahtloses Netzwerk eingerichtet haben oder beabsichtigen, dies zu tun. Heutztage ist die drahtlose Kommunikation aus dem täglichen Leben kaum noch wegzudenken. Internet-Kriminelle wissen jedoch jede Schwachstelle in der Konfiguration von Drahtlosnetzwerken auszunutzen, um Datenverkehr abzufangen oder die Internet-Verbindung für illegale Zwecke zu nutzen.

In dieser Anleitung erfahren Sie alles Wissenswerte über die Nutzung von ungesicherten Drahtlosnetzwerken und die richtige Konfiguration Ihres Heim-Routers oder Zugangspunkts, damit Sie Ihr Netzwerk vor Missbrauch schützen können.



Online-Leitfaden zum Jugendschutz

Wie Sie die digitalen Welten Ihrer Kinder nachhaltig schützen können


Dieses Dokument richtet sich an Familien, Eltern und Lehrer uns soll ihnen dabei helfen, die digitalen Ausflüge von Kindern und Jugendlichen möglichst sicher zu gestalten. Heute haben sich Computer durch Massenproduktion und ständige Verfügbarkeit zu einem täglichen Begleiter entwickelt und Kinder machen sich mit PC und Internet schon sehr früh vertraut. Doch trotz der unbestrittenen Vorteile im Bereich der Kommunikation kann das Internet auch ein gefährlicher Ort für Kinder sein. Es lauern E-Threats, die speziell auf diese Altersgruppe zugeschnitten sind.

Dieser E-Guide behandelt die häufigsten Risiken und Gefahren für Kinder und Jugendliche im Internet, so z.B. Cyber-Mobbing, nicht jugendfreie Inhalte, Internet-Sucht und andere schädliche Internet-Einflüsse. Gleichzeitig werden Themen wie Malware, Phishing-Attacken, Identitätsdiebstahl und Spam-Nachrichten behandelt, die Teenager heutzutage genau wie jeden anderen Internet-Nutzer betreffen. Ein Bereich mit Sicherheitstipps hilft Eltern und Lehrern diese Themen besser zu verstehen und in Angriff zu nehmen ohne dabei die Kinder außer Acht zu lassen.



Ein Leitfaden zur Online-Sicherheit für Silver Surfer

Wie man wertvolle Ideen und Anlagen gegen Cyber-Angriffe schützen kann


Dieses Dokument richtet sich an Familien und ältere Mitbürger und soll ihnen dabei helfen, sicher im Internet zu surfen und ihre Online-Aktivitäten zu genießen.

Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass Online-Kriminalität altersunabhängig ist und unsere älteren Mitbürger im gleichen Maße bedroht wie jeden anderen unerfahrenen Internet-Nutzer. Dieser E-Guide zeigt jedoch anhand verschiedener Fallstudien, dass speziell Silver Surfer von einer Vielzahl von Bedrohungen betroffen sind, so zum Beispiel Betrugsversuche bei Rentenzahlungen, betrügerische Methoden zur Steuerzahlung oder andere Betrugsmaschen, die es auf ihr Geld abgesehen haben. Neben den Fallstudien gibt es Beispiele, Tipps und Infos, um ihnen wertvolle Handlungsempfehlungen für ihre täglichen Internet-Aktivitäten an die Hand zu geben.



Leitfaden zum Schutz vor Datendiebstahl von Unternehmensdaten

Wie Unternehmen sich vor Datendiebstahl schützen


Der E-​Guide widmet sich den möglichen wunden Punkten bei der Sicherung von Unternehmensdaten, angefangen von Fragen der physischen Integrität des Netzwerks bis hin zu den komplexen Mechanismen der Cyber-​Kriminalität, die sich speziell gegen Unternehmen richtet (z.​B.​ Banking-​Trojaner, Phishing-​Attacken).​ Die enthaltenen Materialien sind zwar nicht so detailliert wie eine vollwertige technische Beschreibung, sollen jedoch IT-​Administratoren den praktischen Nutzen der Funktionen der Bitdefender-​Lösungen für Privat-​ und Geschäftskunden anhand von Situationsbeispielen aufzeigen.​

Dieses Dokument unterstützt Sie bei der Entscheidung, welche Sicherheitstrategie für kleine und mittelgroße Netzwerke am sinnvollsten ist, und bietet eine gute Grundlage für weiterführende Vergleiche in diesem Bereich.

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Bitdefender-​Berichte zur Online-​Bedrohungslage


Dieser Bericht soll einen umfassenden Einblick in die Bedrohungslandschaft geben. Die Sicherheitsexperten bei Bitdefender® analysieren und untersuchen die Bedrohungen eines jeden neuen Semesters gründlich und konzentrieren sich dabei auf Schwachstellen und Sicherheitlücken in Software-Produkten, die verschiedenen Malware-Typen, möglichen Gegenmaßnahmen, Vorbeugung gegen Internet-Kriminalität und Gesetztesvollzug. Der E-Threats Landscape Report richtet seine Aufmerksamkeit hauptsächlich auf die neuesten Trends, enthält aber auch Fakten und Daten über zuvor untersuchte Zeiträume und gibt zudem Prognosen für kommende Semester ab. Das Dokument richtet sich vornehmlich an Sicherheitsverantwortliche in der ITK-Branche, System- und Netzwerkadministratoren, Entwickler von Sicherheitstechnologien, Analysten und Forscher, spricht aber auch Themen an, die für ein breiteres Publikum von Interesse sind, so zu Beispiel kleinere Unternehmen und einzelne Anwender, die sich um die Sicherheit und Integrität ihrer Netzwerke und Systeme sorgen.

Bericht zur Online-Bedrohungslage 2. Halbjahr 2011 - Übersicht

VOr zwanzig Jahren wurde eine vollkommen revolutionäre Form der elektronischen Kommunikation geboren. Mit den Jahren wurde sie bei Menschen aller Alters- und Einkommensklassen so beliebt, dass sie selbst heute noch das am häufigsten genutzte Kommunikationsmedium ist: die SMS, kurz für Short Message Service.

Die mobilen Telefone von heute sind nicht mehr länger nur unhandliche Geräte, mit denen man telefonieren und Nachrichten verschicken kann: in der Welt 2.0 gehören sie zur Grundausstattung - sie sind leistungsfähig und komplex und haben ihre eigenen Betriebssysteme. Damit werden sie natürlich auch anfällig für digitale Schädlinge. Standen die ersten sechs Monate 2011 noch im Zeichen von Software-Sicherheitslücken und spektakulären Datenpannen, wurde das Augenmerk in der zweiten Jahreshälfte verstärkt auf eine neue Art von Schadprogrammen gerichtet. Darüber hinaus wurde ein Skandal aufgedeckt, bei dem eine Reihe von Mobilfunkanbietern und der umstrittene Software-Anbieter CarrierIQ in die Ausspähung von Benutzerdaten verwickelt waren.

Die Malware-Landschaft wurde von Trojan.Autorun.Inf und Win32.Worm.Downadup dominiert. Diese Malware-Kandidaten haben ihre Wurzeln noch in der Zeit von Windows XP, konnten ihre Stellung aber dennoch behaupten, auch wenn Betriebssystem-Upgrades und das Einspielen von Patches die von ihnen ausgenutzten Sicherheitslücken hätten schließen können. Die wichtigsten Kandidaten für die zweite Hälfte 2011 waren Trojan.AutorunInf, Win32.Worm.Downadup und Exploit.CplLnk.

Die Datenpannen, die den Aktivitäten der Hacker-Aktivisten rund um die Anonymous-Gruppe zugeschrieben werden, haben auch in der zweiten Hälfte 2011 weiter für Aufsehen gesorgt. Die wichtigsten Ziele waren dabei Mitsubishi Heavy Industries, Adidas, RIM, die Tiroler Gebietskrankenkasse, Nexon und die Vereinten Nationen. Das Vertrauen in große Unternehmen wurde zudem im 1. Halbjahr 2011 durch den DigiNotar-Skandal erschüttert, der unbedarfte Benutzer massiven Phishing-Versuchen aussetzte, bei denen gestohlene digitale Zertifikate zum Einsatz kamen, die ursprünglich für renommierte Institutionen und Regierungsstellen wie zum Beispiel Google, Tor, die CIA und den israelischen Geheimdienst Mossad generiert wurden.

Auch soziale Netzwerke hatten entscheidenden Anteil an der Verbreitung von Malware und von Falschmeldungen im Zusammenhang mit dem Tod berühmter Persönlichkeiten wie Muammar al-Gaddafi oder Steve Jobs. Dabei kam den Malware-Kampagnen rund um die angeblichen Filmaufnahmen von der Hinrichtung Gaddafis und der Geschenkaktion in Gedenken an den kürzlich verstorbenen Steve Jobs besondere Bedeutung zu.

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