Win32.Dumaru.B/C@mm

( W32.Dumaru.B/C | W32/Dumaru.b/c@MM | W32/Dumaru-B )
Ausbreitung : low
Schaden : medium
Size: 34,308 bytes (B@mm), 34,305 (C@mm)
Entdeckt : 2005 May 30

SYMPTOMS:

Presence of the next files in %WINDOWS% folder:

dllreg.exe
guid32.dll
windrive.exe
winimg.exe

Presence of the next files in %SYSTEM% folder:

load32.exe
vxdmgr32.exe

Presence of the next files in Startup folder:

rundllw.exe

Presence of the next registry keys or entries:

[HKLM\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Run\]
"load32"="%SYSTEM%\load32.exe"


[HKLM\Software\SARS\"kwmfound"=0]

where %WINDOWS% points to Windows folder (or WinNT on Windows NT based systems)
%SYSTEM% points to System folder on Windows 9x systems and System32 folder on WinNT systems.

TECHNICAL DESCRIPTION:

This mass mailer has backdoor abilities (listens on TCP ports 1001, 2283, 10000) and also comes with a keylogger.
Attempts to terminate processes belonging to several security and antivirus programs.
On NTFS partitions, it may overwrite .exe files with copies of the virus.

It spreads using this format:

From:
security@microsoft.com

Subject:
Use this patch immediately !

Body:
Dear friend , use this Internet Explorer patch now!
There are dangerous virus in the Internet now!
More than 500.000 already infected!


Attachment:
patch.exe


Once run, the virus does the following:

1. Creates the aforementioned files and registry keys/entries.

2. Attempts to terminate processes:

ZAUINST.EXE
ZAPRO.EXE
ZONEALARM.EXE
ZATUTOR.EXE
MINILOG.EXE
VSMON.EXE
LOCKDOWN.EXE
ANTS.EXE
FAST.EXE
GUARD.EXE
TC.EXE
SPYXX.EXE
PVIEW95.EXE
REGEDIT.EXE
DRWATSON.EXE
SYSEDIT.EXE
NSCHED32.EXE
MOOLIVE.EXE
TCA.EXE
TCM.EXE
TDS-3.EXE
SS3EDIT.EXE
UPDATE.EXE
ATCON.EXE
ATUPDATER.EXE
ATWATCH.EXE W
GFE95.EXE
POPROXY.EXE
NPROTECT.EXE
VSSTAT.EXE
VSHWIN32.EXE
NDD32.EXE
MCAGENT.EXE
MCUPDATE.EXE
WATCHDOG.EXE
TAUMON.EXE
IAMAPP.EXE
IAMSERV.EXE
LOCKDOWN2000.EXE
SPHINX.EXE
WEBSCANX.EXE
VSECOMR.EXE
PCCIOMON.EXE
ICLOAD95.EXE
ICMON.EXE
ICSUPP95.EXE
ICLOADNT.EXE
ICSUPPNT.EXE
FRW.EXE
BLACKICE.EXE
BLACKD.EXE
WRCTRL.EXE
WRADMIN.EXE
WRCTRL.EXE
PCFWALLICON.EXE
APLICA32.EXE
CFIADMIN.EXE
CFIAUDIT.EXE
CFINET32.EXE
CFINET.EXE
TDS2-98.EXE
TDS2-NT.EXE
SAFEWEB.EXE
NVARCH16.EXE
MSSMMC32.EXE
PERSFW.EXE
VSMAIN.EXE
LUALL.EXE
LUCOMSERVER.EXE
AVSYNMGR.EXE
DEFWATCH.EXE
RTVSCN95.EXE
VPC42.EXE
VPTRAY.EXE
PAVPROXY.EXE
APVXDWIN.EXE
AGENTSVR.EXE
NETSTAT.EXE
MGUI.EXE
MSCONFIG.EXE
NMAIN.EXE
NISUM.EXE
NISSERV.EXE


3. On Windows 9x/Me systems, alters win.ini and system.ini in order to run at startup.

[windows]
run=%WINDOWS%\dllreg.exe

[boot]
shell=explorer.exe %SYSTEM%\vxdmgr32.exe



4. Harvests e-mail addresses by searching inside:

.htm
.wab
.html
.dbx
.tbb
.abd

and attempts to send itself using the e-mail format described above, using it's own SMTP engine and the default SMTP address.

5. Attempts to infect .exe files on NTFS partitions, but due to a bug in the search, it will only infect .exe file on the root of drives.

6. Connects to an IRC server, and joins a channel, listens on ports 1001, 10000 (TCP) for commands from an attacker. Also, port 2283 (TCP) is used as a send through (like a proxy).

7. Captures and logs the clippboard to %WINDOWS%\rundllx.sys

8. Captures and logs keystrokes (but also program name) to %WINDOWS%\vxdload.log

9. Attempts to connect to a ftp server and upload a .eml file that contains passwords and other informations.

Removal instructions:

The BitDefender Virus Analyse Team has releasead a free removal tool for this particular virus.

Automatic removal

Important: You will have to close all applications before running the tool (including the antivirus shields) and to restart the computer afterwards. Additionally you'll have to manually delete the infected files located in archives and the infected messages from your mail client.

The BitDefender Antidumaru-EN.exe tool does the following:
  • it detects all the known Win32.Dumaru versions;

  • it kills the process from memory;

  • it deletes the files infected with or created by Win32.Dumaru;

  • it repairs the Windows registry and the .ini files.


  • You may also need to restore the affected files.

    Semiautomatic removal

    BitDefender can disinfect or delete automatically the files infected by this particular virus. The modified registry entries should be corrected manually.

    1. If you don't have BitDefender installed click here to download an evaluation version;

    2. Make sure that you have the latest updates using BitDefender Live!;

    3. Make the following changes in the windows registry:

      Note: Please make sure to modify only the values that are specified. It is also recommended to backup the windows registry before proceeding with these changes. For more information on backing the registry please read the FAQ.

      1. Select Run... from Start, then type regedit and press Enter;

      2. Delete the following key:
        [HKLM\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Run\]
        "load32"="%SYSTEM%\load32.exe"


        [HKLM\Software\SARS\"kwmfound"=0]

    4. Reboot the computer;

    5. Perform a full scan of your system (selecting, from the Action tab, the option Prompt user for action). Choose to delete all the files infected with Win32.Dumaru.

    ANALYZED BY:

    Patrik Vicol BitDefender Virus Researcher
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    Die E-Guides-Reihe behandelt verschiedenste Themen vom Online-Schutz für Kinder und Familien über die Sicherheit in sozialen Netzwerken und den Schutz vor Datendiebstahl bis hin zur Absicherung von ganzen Unternehmensumgebungen und richtet sich daher an ein breites Publikum aus mittelständischen Unternehmen und Privatanwendern, die sich für die Sicherheit und Integrität ihrer Netzwerke und Systeme interessieren. Die E-Guides enthalten zudem nützliche Informationen für die tägliche Arbeit von IT-Sicherheitsmanagern, System- und Netzwerkadministratoren, Entwicklern von Sicherheitstechnologien, Analysten und Forschern.

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    Dieses Dokument richtet sich an Anwender, die zuhause bereits ein drahtloses Netzwerk eingerichtet haben oder beabsichtigen, dies zu tun. Heutztage ist die drahtlose Kommunikation aus dem täglichen Leben kaum noch wegzudenken. Internet-Kriminelle wissen jedoch jede Schwachstelle in der Konfiguration von Drahtlosnetzwerken auszunutzen, um Datenverkehr abzufangen oder die Internet-Verbindung für illegale Zwecke zu nutzen.

    In dieser Anleitung erfahren Sie alles Wissenswerte über die Nutzung von ungesicherten Drahtlosnetzwerken und die richtige Konfiguration Ihres Heim-Routers oder Zugangspunkts, damit Sie Ihr Netzwerk vor Missbrauch schützen können.



    Online-Leitfaden zum Jugendschutz

    Wie Sie die digitalen Welten Ihrer Kinder nachhaltig schützen können


    Dieses Dokument richtet sich an Familien, Eltern und Lehrer uns soll ihnen dabei helfen, die digitalen Ausflüge von Kindern und Jugendlichen möglichst sicher zu gestalten. Heute haben sich Computer durch Massenproduktion und ständige Verfügbarkeit zu einem täglichen Begleiter entwickelt und Kinder machen sich mit PC und Internet schon sehr früh vertraut. Doch trotz der unbestrittenen Vorteile im Bereich der Kommunikation kann das Internet auch ein gefährlicher Ort für Kinder sein. Es lauern E-Threats, die speziell auf diese Altersgruppe zugeschnitten sind.

    Dieser E-Guide behandelt die häufigsten Risiken und Gefahren für Kinder und Jugendliche im Internet, so z.B. Cyber-Mobbing, nicht jugendfreie Inhalte, Internet-Sucht und andere schädliche Internet-Einflüsse. Gleichzeitig werden Themen wie Malware, Phishing-Attacken, Identitätsdiebstahl und Spam-Nachrichten behandelt, die Teenager heutzutage genau wie jeden anderen Internet-Nutzer betreffen. Ein Bereich mit Sicherheitstipps hilft Eltern und Lehrern diese Themen besser zu verstehen und in Angriff zu nehmen ohne dabei die Kinder außer Acht zu lassen.



    Ein Leitfaden zur Online-Sicherheit für Silver Surfer

    Wie man wertvolle Ideen und Anlagen gegen Cyber-Angriffe schützen kann


    Dieses Dokument richtet sich an Familien und ältere Mitbürger und soll ihnen dabei helfen, sicher im Internet zu surfen und ihre Online-Aktivitäten zu genießen.

    Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass Online-Kriminalität altersunabhängig ist und unsere älteren Mitbürger im gleichen Maße bedroht wie jeden anderen unerfahrenen Internet-Nutzer. Dieser E-Guide zeigt jedoch anhand verschiedener Fallstudien, dass speziell Silver Surfer von einer Vielzahl von Bedrohungen betroffen sind, so zum Beispiel Betrugsversuche bei Rentenzahlungen, betrügerische Methoden zur Steuerzahlung oder andere Betrugsmaschen, die es auf ihr Geld abgesehen haben. Neben den Fallstudien gibt es Beispiele, Tipps und Infos, um ihnen wertvolle Handlungsempfehlungen für ihre täglichen Internet-Aktivitäten an die Hand zu geben.



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    Wie Unternehmen sich vor Datendiebstahl schützen


    Der E-​Guide widmet sich den möglichen wunden Punkten bei der Sicherung von Unternehmensdaten, angefangen von Fragen der physischen Integrität des Netzwerks bis hin zu den komplexen Mechanismen der Cyber-​Kriminalität, die sich speziell gegen Unternehmen richtet (z.​B.​ Banking-​Trojaner, Phishing-​Attacken).​ Die enthaltenen Materialien sind zwar nicht so detailliert wie eine vollwertige technische Beschreibung, sollen jedoch IT-​Administratoren den praktischen Nutzen der Funktionen der Bitdefender-​Lösungen für Privat-​ und Geschäftskunden anhand von Situationsbeispielen aufzeigen.​

    Dieses Dokument unterstützt Sie bei der Entscheidung, welche Sicherheitstrategie für kleine und mittelgroße Netzwerke am sinnvollsten ist, und bietet eine gute Grundlage für weiterführende Vergleiche in diesem Bereich.

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    Bitdefender-​Berichte zur Online-​Bedrohungslage

    Dieser Bericht soll einen umfassenden Einblick in die Bedrohungslandschaft geben. Die Sicherheitsexperten bei Bitdefender® analysieren und untersuchen die Bedrohungen eines jeden neuen Semesters gründlich und konzentrieren sich dabei auf Schwachstellen und Sicherheitlücken in Software-Produkten, die verschiedenen Malware-Typen, möglichen Gegenmaßnahmen, Vorbeugung gegen Internet-Kriminalität und Gesetztesvollzug. Der E-Threats Landscape Report richtet seine Aufmerksamkeit hauptsächlich auf die neuesten Trends, enthält aber auch Fakten und Daten über zuvor untersuchte Zeiträume und gibt zudem Prognosen für kommende Semester ab. Das Dokument richtet sich vornehmlich an Sicherheitsverantwortliche in der ITK-Branche, System- und Netzwerkadministratoren, Entwickler von Sicherheitstechnologien, Analysten und Forscher, spricht aber auch Themen an, die für ein breiteres Publikum von Interesse sind, so zu Beispiel kleinere Unternehmen und einzelne Anwender, die sich um die Sicherheit und Integrität ihrer Netzwerke und Systeme sorgen.

    Bericht zur Online-Bedrohungslage 2. Halbjahr 2011 - Übersicht

    VOr zwanzig Jahren wurde eine vollkommen revolutionäre Form der elektronischen Kommunikation geboren. Mit den Jahren wurde sie bei Menschen aller Alters- und Einkommensklassen so beliebt, dass sie selbst heute noch das am häufigsten genutzte Kommunikationsmedium ist: die SMS, kurz für Short Message Service.

    Die mobilen Telefone von heute sind nicht mehr länger nur unhandliche Geräte, mit denen man telefonieren und Nachrichten verschicken kann: in der Welt 2.0 gehören sie zur Grundausstattung - sie sind leistungsfähig und komplex und haben ihre eigenen Betriebssysteme. Damit werden sie natürlich auch anfällig für digitale Schädlinge. Standen die ersten sechs Monate 2011 noch im Zeichen von Software-Sicherheitslücken und spektakulären Datenpannen, wurde das Augenmerk in der zweiten Jahreshälfte verstärkt auf eine neue Art von Schadprogrammen gerichtet. Darüber hinaus wurde ein Skandal aufgedeckt, bei dem eine Reihe von Mobilfunkanbietern und der umstrittene Software-Anbieter CarrierIQ in die Ausspähung von Benutzerdaten verwickelt waren.

    Die Malware-Landschaft wurde von Trojan.Autorun.Inf und Win32.Worm.Downadup dominiert. Diese Malware-Kandidaten haben ihre Wurzeln noch in der Zeit von Windows XP, konnten ihre Stellung aber dennoch behaupten, auch wenn Betriebssystem-Upgrades und das Einspielen von Patches die von ihnen ausgenutzten Sicherheitslücken hätten schließen können. Die wichtigsten Kandidaten für die zweite Hälfte 2011 waren Trojan.AutorunInf, Win32.Worm.Downadup und Exploit.CplLnk.

    Die Datenpannen, die den Aktivitäten der Hacker-Aktivisten rund um die Anonymous-Gruppe zugeschrieben werden, haben auch in der zweiten Hälfte 2011 weiter für Aufsehen gesorgt. Die wichtigsten Ziele waren dabei Mitsubishi Heavy Industries, Adidas, RIM, die Tiroler Gebietskrankenkasse, Nexon und die Vereinten Nationen. Das Vertrauen in große Unternehmen wurde zudem im 1. Halbjahr 2011 durch den DigiNotar-Skandal erschüttert, der unbedarfte Benutzer massiven Phishing-Versuchen aussetzte, bei denen gestohlene digitale Zertifikate zum Einsatz kamen, die ursprünglich für renommierte Institutionen und Regierungsstellen wie zum Beispiel Google, Tor, die CIA und den israelischen Geheimdienst Mossad generiert wurden.

    Auch soziale Netzwerke hatten entscheidenden Anteil an der Verbreitung von Malware und von Falschmeldungen im Zusammenhang mit dem Tod berühmter Persönlichkeiten wie Muammar al-Gaddafi oder Steve Jobs. Dabei kam den Malware-Kampagnen rund um die angeblichen Filmaufnahmen von der Hinrichtung Gaddafis und der Geschenkaktion in Gedenken an den kürzlich verstorbenen Steve Jobs besondere Bedeutung zu.

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    2009
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    2008
    Jetzt herunterladen E-Threats Landscape Report 1. Halbjahr 2008 (pdf)
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    Asien, Pacific & Nordamerika


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    LATAM & CEMEA


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